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Eine ganzheitliche Betrachtungsweise Tierpsychosomatik/-therapie

Für glückliche Menschen & Hunde in Balance

ängstlicher Hund schaut aus der Tür heraus
Foto: Canva, ängstlicher Hund

Unsere Tiere leben in weitestgehender Abhängigkeit von uns Menschen. Ihre Lebensumwelt wird von uns kontrolliert. Nicht selten hat das Zusammenleben mit uns negative Folgen auf die Psyche des Tieres. Dieser Stress kann erhebliche Konsequenzen auf vorliegende Schmerz- und Krankheitsverläufe haben.

 

Stressreduktion und Zuwendung im sozialen Umfeld des Tieres können das Zünglein an der Waage werden und wesentlich zur Heilung oder zumindest Linderung von Krankheiten und Schmerzen beitragen.

 

Pathologische Vorgänge können direkte Auswirkungen auf die Psyche des Tieres haben. Umgekehrt steht das Befinden des Tieres in unmittelbarem Zusammenhang mit dessen Gesundheit.

 

Frustrierte oder gestresste Tiere, wie zum Beispiel ein Hund der eine Pyodermie (Hauterkrankung) hat, entwickeln zunächst meist Verhaltensauffälligkeiten, bevor es zur eigentlichen Somatisierung, also zu körperlichen Symptomen kommt.  

 

Selbst wenn es bereits zu somatischen Symptomen gekommen ist, wirst Du vielleicht als Tierhalter diese nicht mit den Verhaltenssymptomen in Verbindung bringen.

 

Im Falle der Hauterkrankung (Pyodermie) können also letztendlich die kausalen Ereignisse, die überhaupt erst zu Verschlechterung des Krankheitsverlaufs beigetragen haben, erfasst und in der Verhaltenstherapie mit berücksichtigt werden. So kann unter Umständen allein die Beschäftigung und das Spiel mit dem Tier sowohl zur Besserung des unerwünschten Verhaltens als auch der Pyodermie (Hauterkrankung) führen.

 

In meiner Ausbildung für Tierpsychosomatik habe ich mehr denn je verstanden, dass viele Problemverhalten und auch Krankheiten psychisch bedingt sind und sich auf den Körper (Soma) deines Tieres niederschlagen.

 

Dir fällt auf, dass sich dein Tier im Verhalten verändert hat und zeigt vielleicht schon vermehrt, erste Anzeichen von zu viel Stress zum Beispiel durch viel sich belecken oder beknabbern? Es kann auch manchmal der Schmerz sein, der ein Tier veranlasst sich zum Beispiel die Pfote zu lecken.

 

Hier kann ich dir und deinem Tier von Herzen gerne unterstützen, dass wir der Ursache auf den Grund gehen und sowohl die Verhaltensauffälligkeiten als auch die Krankheiten sich wieder verbessern. Hier bietet sich auch eine Erstanamnese bzw. ein Hausbesuch bei dir an. Du möchtest Kontakt zu mir aufnehmen oder möchtest eine Erstanamnese/Hausbesuchstermin vereinbaren? Dann nimm gerne Kontakt zu mir auf!  Herzlichst Deine Bettina mit der Beagle Gang Coroner & Harper

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